top of page

SF6-freies GIS von Nuventura installiert im österreichischen Netz

Berlin, Deutschland | 02.02.2024


  • Cteam hat Nuventuras nu1™ Trockenluft-GIS in der Schaltstelle Prankh der Energienetze Steiermark in Österreich installiert.

  • Nuventuras nu1™ ersetzt SF6 - das stärkste Treibhausgas der Welt - durch trockene (technische) Luft als Isoliermedium.

  • Es ist die erste Installation von Nuventuras SF6-freien GIS im österreichischen.



Das österreichische Unternehmen Cteam Energietechnik hat die Installation der SF6-freien Mittelspannungs (MS)-Schaltanlage nu1™ von Nuventura in der Schaltstelle Prankh des österreichischen Netzbetreibers Energienetze Steiermark abgeschlossen. Es ist die erste Installation von Nuventuras SF6-freier GIS im österreichischen Netz.


Im Rahmen ihrer Unternehmenspolitik und -vision legt Cteam den Schwerpunkt auf den Umweltschutz und die Vermeidung von Umweltschäden. In ähnlicher Weise ist Energienetze Steiermark führend bei der Einführung neuer nachhaltiger Netztechnologien. Dieses Projekt unterstreicht die Vorreiterrolle beider Unternehmen bei der nachhaltigen Innovation von Netztechnologien.


„Die Energienetze Steiermark planen bis 2030 2.000 MW Photovoltaik und 800 MW Wind in das Netz zu integrieren. Hierzu sind rund 1,5 Mrd. € für den Ausbau und die Modernisierung des Stromnetzes vorgesehen. Dabei suchen wir immer nach Möglichkeiten, den CO2-Fußabdruck unserer Maßnahmen zu minimieren, und die SF6-freie GIS-Technologie von Nuventura ist in dieser Hinsicht sehr attraktiv“, so die beiden Geschäftsführer der Energienetze Steiermark, Franz Strempfl und Manfred Pachernegg.


"Als zukunftsorientiertes Unternehmen mit langjähriger Erfahrung in der Netz- und Schaltanlagentechnik evaluieren wir laufend Markttrends und notwendige Veränderungen in den Verteilsystemen. In diesem Zusammenhang finden wir die SF6-freie GIS von Nuventura sehr interessant und haben uns gefreut, bei der ersten Installation in Österreich bei Energienetze Steiermark dabei zu sein. Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass solche SF6-freien Schaltanlagentechnologien in den kommenden Jahren zum Standard werden und erwarten daher, dass wir noch viele weitere Projekte mit Nuventura umsetzen werden", sagt Kurt Rader, Geschäftsführer von Cteam.


"Die Zusammenarbeit mit Cteam und den Energienetzen Steiermark ist als unser erstes Projekt in Österreichs Elektrizitätsnetzen ein wichtiger Meilenstein für uns. Es zeigt die Attraktivität unserer Technologie und unseres partnerschaftlichen Ansatzes für die gesamte DACH Region. Wir danken den Energienetzen Steiermark und Cteam für die inhaltlich und menschlich hervorragende Zusammenarbeit. Dies ist ein Paradebeispiel für eine erfolgreiche und partnerschaftliche Geschäftsbeziehung, wie wir sie mit unseren Partnern auch in anderen Ländern in Europa und darüber hinaus aufbauen“ sagt Fabian Lemke, CEO von Nuventura.


Zu Energienetze Steiermark:

Mit einem Stromversorgungsnetz von über 30.000 km Länge und einem Gasversorgungsnetz von rund 4.000 km Länge ist die Energienetze Steiermark ein bedeutender Infrastrukturanbieter und Investor in der Steiermark.

Die jährlichen Investitionen in die Strom- und Gasnetze belaufen sich auf rund 160 Millionen Euro.


Fast die gesamte heimische Industrie, viele Betriebe und rund 500.000 Kunden sind an das Stromnetz der Energienetze Steiermark angeschlossen.


Zu Cteam:

Cteam ist seit vielen Jahren ein solider und zuverlässiger Partner auf dem Markt für energietechnische Anlagen. Dank des vorausschauenden Projektmanagements und der individuellen Spezialisierung der einzelnen Unternehmen der Gruppe bietet Cteam exzellente Lösungen, die auch den höchsten Ansprüchen gerecht werden.


Zu Nuventura:

Nuventura entwickelt umweltfreundliche Mittelspannungs-GIS (gasisolierte Schaltanlagen) - wichtige Hardwarekomponenten, die in Stromnetzen und Energieinfrastrukturen zu finden sind. Bestehende GIS-Technologien verwenden Schwefelhexafluorid (SF6) - das stärkste Treibhausgas der Welt - als Isoliermaterial. Nuventura ersetzt SF6 durch trockene Luft und trägt damit zur Verringerung der globalen Treibhausgasemissionen bei, die den jährlichen CO2-Emissionen von 100 Millionen Autos entsprechen.


Für Medienanfragen wenden Sie sich bitte an:

bottom of page